Muaythai Against Drugs

muaythai_against_drugsMuaythai Against Drugs (MTAD)

Muaythai against drugs

„Muaythai hat vielen von uns so viel gegeben. Jetzt ist es an der Zeit, auch etwas zurückzugeben“ – ein klares Statement vom Präsidenten des Muaythai Bundes Deutschland e.V., Detlef Türnau. Er möchte Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Verhältnissen mit Muaythai (umgangssprachlich Thaiboxen) Werte vermitteln und eine Perspektive geben.

Das Projekt „Muaythai Against Drugs“ wurde bereits 1999 von den Muaythai-Weltverbänden International Federation of Muaythai Amateurs (I.F.M.A.) und World Muaythai Council (W.M.C.) ins Leben gerufen. Als Schirmherr konnte der persönliche Berater des thailändischen Königs gewonnen werden: His Excellency General Pichitr Kullavanijaya. Im Stadtgebiet von Bangkok finden seitdem jeden Sonntag auf öffentlichen Plätzen Muaythai-Trainings mit Jugendlichen statt, welche die Einhaltung von Regeln, Respekt und Disziplin durch die traditionelle Form des Muaythai kennenlernen sollen. Die teilnehmenden Jugendlichen werden fit und erarbeiten sich Selbstvertrauen, erleben Gemeinschaft und werden über die Gefahren von Drogen aufgeklärt.

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Schirmherr von MTAD: H.E. General Pichitr Kullavanijaya (rechts), persönlicher Berater des thailändischen Königs. MTAD (Muaythai Against Drugs) nutzt das Muaythai, um Kindern und Jugendlichen aus einem sozial schwachen Umfeld Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen. Hierzu zählt z. B. auch, Jugendliche zum Abschluss einer Ausbildung zu motivieren.

In vielen Mitgliedsländern der Muaythai-Weltverbände laufen die Muaythai Against Drugs-Projekte mit einem Riesenerfolg. Besonders in Thailand, Südafrika und Schweden, wo diese Projekte auch von den Behörden unterstützt werden und Hollywoodgrößen wie Schauspieler Steven Seagal sich mit Muaythai Against Drugs identifizieren und dem Projekt hilfreich zur Seite stehen.

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Muaythai verbindet: Das Training vermittelt besonders Kindern und Jugendlichen wichtige Werte, schafft ein Gemeinschaftsgefühl und bringt Struktur ins Leben.

Der Muaythai Bund Deutschland e.V. wird das Muaythai Against Drugs-Projekt auch in Deutschland starten. Dies soll in Zusammenarbeit mit

  • Schulen
  • Polizei
  • Sozialarbeitern
  • Jugendämtern
  • Krankenkassen
  • Sparkassen und Banken
  • weiteren Unterstützern und Förderern

geschehen. Es werden Konzepte entwickelt, die auf die Bedürfnisse der jungen Menschen abgestimmt werden. Der Muaythai Bund Deutschland stellt hier erfahrene und lizensierte Trainer zur Verfügung, welche mit den o.a. Unterstützern zusammenarbeiten.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Bundesgeschäftsstelle des Muaythai Bundes Deutschland.